Outdoorpartner Güssing
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Güssing: Gemeinde: Güssing
Bundesland: Burgenland
politischer Bezirk: Güssing (GS)
PLZ: 7540
Seehöhe: 229
Gemeindefläche: 49.31 km2
Berghütte: Hütte Rosenberg Güssing
Berghütte: Hütte Hamerlberg Güssing

Südöstliches Flach- und Hügelland: Südburgenländisches Hügelland Güssing

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"Güssing" Infos: (1)
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"Gemeinden am Güssing": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Güssing:
Fischteiche Hoffmann künstlich
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Wien Floridsdorf Outdoorpartner
Auerbach Outdoorpartner
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Gallspach Outdoorpartner
Sankt Leonhard bei Freistadt Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Güssing:
Katastergemeinde (KG):
Urbersdorf
Urbersdorf
Katastralgemeindenummer 31056 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10405 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7540 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:7542
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Güssing
BG-Code 1041

Katastergemeinde (KG):
Steingraben
Steingraben
Katastralgemeindenummer 31047 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10405 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7540 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:7542
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Güssing
BG-Code 1041

Katastergemeinde (KG):
Güssing
Güssing
Katastralgemeindenummer 31013 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10405 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7540 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:7542
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Güssing
BG-Code 1041

Katastergemeinde (KG):
St Nikolaus
St Nikolaus
Katastralgemeindenummer 31043 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10405 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7540 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:7542
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Güssing
BG-Code 1041

Katastergemeinde (KG):
Glasing
Glasing
Katastralgemeindenummer 31011 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 10405 (PG-Nr.)
Postleitzahl 7540 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:7542
Bundesland Burgenland
Bezirksgericht Güssing
BG-Code 1041

Ortschaft:
Güssing Güssing
Krottendorf Güssing
Urbersdorf Güssing
Steingraben Güssing
Sankt Nikolaus Güssing



Siedlungen:
Rosenberg,
Mühlwinkel,
Urbersdorf,
Langzeil,
Hamerlberg,


Güssing.Geschichte.

Die Wurzeln Güssings gehen auf ein Suburbium zurück, das im Schatten der Burg Güssing entstand und sich mit einem linsenförmigen Anger um den Burgfelsen legte. 1427 wurde es civitas und 1459 civitas et suburbium genannt.Seit dem 16. Jahrhundert war Güssing freie Stadt mit vollem Stadtrecht. Im Jahr 1619 war sie mit einer Ringmauer umgeben und besass vier Stadtteile: Vorstadt (Mühlviertel), untere Stadt (Standort des Schlosses DraÅ?ković), innere Stadt (Klosterkirche bis zum Rathaus) und Hochstadt.1540 erhielt der Magnat Franz Batthy??ny von Kaiser Ferdinand I. für Güssing die Erlaubnis zur Erschliessung von Erzminen, und 1549 verlieh ihm der Kaiser darüber hinaus das Recht, Märkte in Güssing abzuhalten. In der Stadt findet jeden ersten Montag des Monats ein Markt statt.Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname N?©met??jv??r (Deutsch - Neuburg) verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). 1973 wurde Güssing zur Stadt erhoben.Güssing hatte früher einmal auch einen Bahnanschluss. Das Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1899 errichtet. Heute erinnert fast nichts mehr an die Bahnlinie zwischen Güssing und Körmend, die vor allem dem Holztransport gedient hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien eine Aufrechterhaltung des Bahnbetrieb sinnlos, nicht zuletzt deshalb, weil der Verkehr nur nach Ungarn ausgerichtet war und andererseits, weil der "Eiserne Vorhang" nun die Bahnstrecke trennte. Der Bahnverkehr wurde eingestellt, die Gleiskörper verrotteten. Heute führt die neue Bundesstrasse 56 zwischen Güssing und Strem vor allem auf dem Terrain des ehemaligen Bahnkörpers entlang. Das Bahnhofsgebäude in Güssing wurde renoviert und steht noch.

Quellenangabe: Die Seite "Güssing.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 14:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Güssing.Geschichte.

Die Wurzeln Güssings gehen auf ein Suburbium zurück, das im Schatten der Burg Güssing entstand und sich mit einem linsenförmigen Anger um den Burgfelsen legte. 1427 wurde es civitas und 1459 civitas et suburbium genannt.Seit dem 16. Jahrhundert war Güssing freie Stadt mit vollem Stadtrecht. Im Jahr 1619 war sie mit einer Ringmauer umgeben und besass vier Stadtteile: Vorstadt (Mühlviertel), untere Stadt (Standort des Schlosses DraÅ?ković), innere Stadt (Klosterkirche bis zum Rathaus) und Hochstadt.1540 erhielt der Magnat Franz Batthy??ny von Kaiser Ferdinand I. für Güssing die Erlaubnis zur Erschliessung von Erzminen, und 1549 verlieh ihm der Kaiser darüber hinaus das Recht, Märkte in Güssing abzuhalten. In der Stadt findet jeden ersten Montag des Monats ein Markt statt.Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname N?©met??jv??r (Deutsch - Neuburg) verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). 1973 wurde Güssing zur Stadt erhoben.Güssing hatte früher einmal auch einen Bahnanschluss. Das Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1899 errichtet. Heute erinnert fast nichts mehr an die Bahnlinie zwischen Güssing und Körmend, die vor allem dem Holztransport gedient hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien eine Aufrechterhaltung des Bahnbetrieb sinnlos, nicht zuletzt deshalb, weil der Verkehr nur nach Ungarn ausgerichtet war und andererseits, weil der "Eiserne Vorhang" nun die Bahnstrecke trennte. Der Bahnverkehr wurde eingestellt, die Gleiskörper verrotteten. Heute führt die neue Bundesstrasse 56 zwischen Güssing und Strem vor allem auf dem Terrain des ehemaligen Bahnkörpers entlang. Das Bahnhofsgebäude in Güssing wurde renoviert und steht noch.

Quellenangabe: Die Seite "Güssing.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 14:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Bioenergy 2020+
Kastell G?¼ssing
Pfarrkirche G?¼ssing
G?¼ssing
Alte Hofm?¼hle (G?¼ssing)


Die Seite Kategorie: Güssing aus der Wikipedia Enzyklopädie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Güssing.Geschichte.

Die Wurzeln Güssings gehen auf ein Suburbium zurück, das im Schatten der Burg Güssing entstand und sich mit einem linsenförmigen Anger um den Burgfelsen legte. 1427 wurde es civitas und 1459 civitas et suburbium genannt.Seit dem 16. Jahrhundert war Güssing freie Stadt mit vollem Stadtrecht. Im Jahr 1619 war sie mit einer Ringmauer umgeben und besass vier Stadtteile: Vorstadt (Mühlviertel), untere Stadt (Standort des Schlosses DraÅ?ković), innere Stadt (Klosterkirche bis zum Rathaus) und Hochstadt.1540 erhielt der Magnat Franz Batthy??ny von Kaiser Ferdinand I. für Güssing die Erlaubnis zur Erschliessung von Erzminen, und 1549 verlieh ihm der Kaiser darüber hinaus das Recht, Märkte in Güssing abzuhalten. In der Stadt findet jeden ersten Montag des Monats ein Markt statt.Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname N?©met??jv??r (Deutsch - Neuburg) verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). 1973 wurde Güssing zur Stadt erhoben.Güssing hatte früher einmal auch einen Bahnanschluss. Das Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1899 errichtet. Heute erinnert fast nichts mehr an die Bahnlinie zwischen Güssing und Körmend, die vor allem dem Holztransport gedient hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien eine Aufrechterhaltung des Bahnbetrieb sinnlos, nicht zuletzt deshalb, weil der Verkehr nur nach Ungarn ausgerichtet war und andererseits, weil der "Eiserne Vorhang" nun die Bahnstrecke trennte. Der Bahnverkehr wurde eingestellt, die Gleiskörper verrotteten. Heute führt die neue Bundesstrasse 56 zwischen Güssing und Strem vor allem auf dem Terrain des ehemaligen Bahnkörpers entlang. Das Bahnhofsgebäude in Güssing wurde renoviert und steht noch.

Quellenangabe: Die Seite "Güssing.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 14:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Güssing.Literatur.

  • . Nr. 32/1970. Eisenstadt 1970. S. 174-188
  • . Franziskanerkloster Graz, Graz 1976

Quellenangabe: Die Seite "Güssing.Literatur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 14:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Güssing.Preise und Auszeichnungen.

    • , von der Verlagsgruppe News, Österreich
    • des Ökosozialen Forums an Bürgermeister Peter Vadasz für dessen Einsatz für den Klimaschutz, Österreich
    • Innovationspreis des Österreichischen Gemeindebundes für das Projekt Modellregion Güssing, Österreich [6]
    • [7]
    • , von Eurosolar an die EEE GmbH für das Projekt Modellregion Güssing, Österreich
    • , von Eurosolar an die EEE GmbH für das Projekt Modellregion Güssing, Österreich
    • Energy Globe Austria 2005, an die EEE GmbH für das Projekt Energieautarke Stadt Güssing, Österreich
    • , an die EEE GmbH für Ihre Entwicklungen im Bereich Polygeneration (Erzeugung von Wärme, Strom, Treibstoff und Synthesegas) im Biomasse-Kraftwerk Güssing, Japan

Quellenangabe: Die Seite "Güssing.Preise und Auszeichnungen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 14:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Steingraben,
Krottendorf,
Güssing,
Urbersdorf,
Sankt Nikolaus,
Höfe:
Poldlmeierhofhof,
Glasinghof,
Ludwigshofhof,
Hamerlberghof,
Mühlwinkelhof,

Siedlung:
Urbersdorfsiedlung,
Rosenbergsiedlung,
Glasingsiedlung,
Krottendorfsiedlung,
Sankohazsiedlung,
Rosenbergstraße,
Hamerlbergstraße,
Krottendorfstraße,
Scharkigrabenstraße,
Mühlwinkelstraße,

Wege:
Glasinger Bergenweg,
Rosenbergweg,
Urbersdorfweg,
Langzeilweg,
Glasingweg,